Desserts

Süße Nachspeisen — von schlicht bis festlich.

Illustration von Erdnuss-Schokohäufchen aus Vollmilchschokolade auf Backpapier

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Erdnuss-Schokohappen aus 2 Zutaten – knuspriges Konfekt ohne Backen

Manchmal braucht eine Adventsnascherei nur zwei Zutaten: Vollmilchschokolade und geröstete Erdnüsse ergeben diese knackigen Erdnuss-Schokohappen. Ganz ohne Backen – in 25 Minuten fertig, dann nur noch fest werden lassen. Die unregelmäßigen Häufchen dürfen ruhig handgemacht aussehen. Entscheidend ist der knackige Biss der Erdnüsse unter der zarten Schokoladenhülle – süß und salzig zugleich. Für einen schönen Glanz wird die Schokolade schonend geschmolzen: Zwei Drittel kommen ins warme Wasserbad, das letzte Drittel wird danach untergerührt. So kühlt die Schokolade gleichmäßig ab und wird nach dem Festwerden nicht grau. Wichtig ist, dass Schüssel, Löffel und Nüsse ganz trocken sind. Schon wenige Wassertropfen machen geschmolzene Schokolade klumpig. Die Schokohappen sind ein ideales Last-Minute-Geschenk, eine süße Ergänzung zum Plätzchenteller und ein Rezept, bei dem Kinder gut mithelfen können.

⏱ 25 Min.Einfach
Illustration von Spitzbuben-Plätzchen mit Himbeerkonfitüre und Puderzucker auf einem Teller

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Spitzbuben mit Himbeerkonfitüre – Blumenplätzchen mit rotem Fenster

Rote Konfitüre leuchtet besonders schön zwischen zwei hellen Mürbeteigplätzchen: Spitzbuben mit Himbeerkonfitüre sind ein Klassiker auf jedem Adventsteller. Zarte Blumen mit rotem Fenster – fruchtig zwischen Schokolade, Nüssen und Gewürzen. Der Mürbeteig wird mit Puderzucker zubereitet und dadurch besonders zart. Er wird dünn ausgerollt, und es werden Blumen ausgestochen – bei der Hälfte zusätzlich ein kleines Loch in der Mitte. Nach dem Backen werden zuerst die gelochten Oberteile mit Puderzucker bestäubt. Erst dann kommen sie auf die mit Konfitüre bestrichenen Unterteile. So bleibt das rote Fenster klar und leuchtend. Glatte Himbeerkonfitüre ohne Kerne lässt sich am besten verstreichen. Leicht erwärmt verbindet sie die Plätzchen und wird beim Abkühlen wieder fest. Spitzbuben werden nach ein paar Tagen in der Dose sogar noch zarter, weil der Teig etwas Feuchtigkeit aus der Konfitüre aufnimmt.

⏱ 87 Min.Mittel
Illustration von Rumkugeln mit Schokoladenstreuseln auf einem Teller, eine aufgeschnitten

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Schokoladige Rumkugeln – Weihnachtspralinen mit Schokostreuseln

Eine kleine Rumkugel bringt kräftigen Schokoladengeschmack auf den Adventsteller: Diese schokoladigen Rumkugeln sind innen zart und außen knusprig. Ganz ohne Backen – und ein beliebtes Geschenk aus der Küche. Enthält Alkohol. Die Masse besteht aus Vollmilch- und Zartbitterschokolade, cremig gerührter Butter, Puderzucker und Rum. Die Mischung aus zwei Schokoladensorten sorgt für einen runden, nicht zu süßen Geschmack. Wichtig ist, die geschmolzene Schokolade erst lauwarm abkühlen zu lassen. Heiße Schokolade würde die aufgeschlagene Butter schmelzen und die Masse unnötig weich machen. Nach etwa zwei Stunden im Kühlschrank lässt sich die Masse gut formen. Mit einem Teelöffel werden kleine Portionen abgestochen, zügig zu Kugeln gerollt und in Schokoladenstreuseln gewendet. Hübsch in Papierförmchen verpackt sind die Rumkugeln ein feines Mitbringsel für die Weihnachtszeit.

⏱ 50 Min.Einfach
Illustration von cremigem Engelchenlikör in kleinen Gläsern mit einer Flasche und weißer Schokolade

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Engelchenlikör mit weißer Schokolade und Amaretto selber machen

Weiße Schokolade und Amaretto ergeben einen milden, cremigen Likör für kleine Gläser nach dem Festessen: Engelchenlikör ist ein beliebtes Geschenk aus der Küche. Enthält Alkohol – nur für Erwachsene. Die Basis ist eine Eiercreme aus Eiern, Zucker und Sahne. Sie wird im Wasserbad unter ständigem Rühren auf 70 °C erhitzt und zehn Minuten bei dieser Temperatur gehalten. Ein Küchenthermometer ist dafür unverzichtbar. Geduld lohnt sich: Direkte, starke Hitze würde die Eier flocken lassen. Im Wasserbad bleibt die Creme glatt und samtig. Danach schmilzt die fein gehackte weiße Schokolade in der warmen Creme. Erst wenn die Mischung abgekühlt ist, wird der Amaretto eingerührt. So bleibt das feine Mandelaroma erhalten. Abgefüllt in saubere Flaschen kühlt der Likör im Kühlschrank durch. Hübsch etikettiert ist der Engelchenlikör ein wunderbares Mitbringsel zu Weihnachten – er muss aber immer gekühlt bleiben.

⏱ 35 Min.Mittel
Illustration von Orangensternen mit dünnem Orangenguss auf einem Kuchengitter

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Orangensterne mit feinem Guss – mürbe Plätzchen mit Bio-Orange

Ein Hauch Orange bringt helles Zitrusaroma auf den Plätzchenteller: Diese Orangensterne mit feinem Guss sind mürbe, fruchtig und wunderbar zart. Eine dünne Glasur statt dicker Zuckerschicht – so bleiben die goldenen Ränder sichtbar. Der Teig wird mit Speisestärke und Eigelb zubereitet. Die Stärke macht die Sterne besonders mürbe, das Eigelb gibt Farbe und Halt. Fein abgeriebene Schale einer Bio-Orange sorgt für den Duft. Wie bei jedem Mürbeteig gilt: kalte Butter, rasch kneten und gut kühlen. Dann lässt sich der Teig problemlos ausrollen und die Sterne behalten beim Backen ihre Form. Der Guss besteht nur aus Puderzucker und frisch gepresstem Orangensaft. Er wird erst auf die vollständig ausgekühlten Plätzchen gestrichen – auf warmen Sternen würde er herunterlaufen. Die Orangensterne passen wunderbar zu Tee und Kaffee und sind eine fruchtige Abwechslung zu Zimtsternen und Vanillekipferln.

⏱ 83 Min.Einfach
Illustration von zarten Sternplätzchen aus Mürbeteig mit Puderzucker auf einem Teller

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Himmelsboten aus 3 Zutaten – zarte Mürbeteigsterne mit Puderzucker

Butter, Mehl und Puderzucker – mehr braucht es nicht für diese zarten Sterne. Himmelsboten aus 3 Zutaten sind die schlichtesten und zugleich feinsten Plätzchen auf dem Adventsteller. Mürbe, leicht goldig und mit Puderzucker bestäubt. Himmelsboten sind ein Klassiker der Weihnachtsbäckerei. Ihr Name passt: Die hellen Sterne sehen aus, als wären sie gerade vom Himmel gefallen. Durch den Puderzucker im Teig werden sie besonders zart und zergehen auf der Zunge. Das Geheimnis liegt in der Verarbeitung. Die Butter muss kalt sein, und der Teig wird nur so lange geknetet, bis er zusammenhält. Danach ruht er 45 Minuten im Kühlschrank – so lässt er sich gut ausrollen. Gebacken wird bei moderater Hitze, bis die Ränder gerade leicht goldgelb werden. Die Sterne sind nach dem Backen noch weich und werden erst beim Abkühlen fest. Ein Rezept, das auch Backanfängern gelingt – und ideal zum Ausstechen mit Kindern.

⏱ 75 Min.Einfach
Illustration von Zitronencreme mit Joghurt in kleinen Schalen mit Zitronenabrieb

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Zitronencreme mit Joghurt – leichtes Dessert in 10 Minuten

Nach einem deftigen Festessen wirkt eine kleine Zitronencreme wunderbar frisch: Diese Zitronencreme mit Joghurt ist leicht, luftig und in 10 Minuten gerührt. Nur fünf Zutaten – und kein Herd nötig. Griechischer Joghurt bringt eine angenehme Säure und Cremigkeit mit. Geschlagene Sahne macht die Creme weich und luftig, Puderzucker und Vanille sorgen für die richtige Süße. Das Zitronenaroma kommt vor allem aus dem fein abgeriebenen Schalenabrieb einer Bio-Zitrone. Er bringt viel Duft, ohne die Creme flüssig zu machen. Der Saft wird nur löffelweise zugegeben und nach Geschmack dosiert. Wichtig ist, nur die gelbe Schale abzureiben. Die weiße Schicht darunter schmeckt bitter. Ein Teil des Abriebs wird zum Bestreuen zurückgelegt – das sieht hübsch aus und duftet herrlich. Die Creme sollte mindestens eine Stunde durchkühlen. So lässt sie sich gut vorbereiten und ist der perfekte Abschluss für Gäste oder die Feiertage.

⏱ 10 Min.Einfach
Illustration einer Schale Himbeer-Baiser-Creme mit frischen Himbeeren und Baiserstücken

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Himbeer-Baiser-Creme – schnelles Dessert mit Quark und Mascarpone

Rote Himbeeren, weiße Baiserstücke und eine luftige Creme: Diese Himbeer-Baiser-Creme bringt winterliche Farben in die Dessertschale. In 15 Minuten gerührt – ganz ohne Backen. Das Dessert erinnert an das englische Eton Mess. Quark und Mascarpone werden mit Zucker und Vanille glatt gerührt, geschlagene Sahne macht die Creme leicht und luftig. Frische Himbeeren bringen fruchtige Säure. Das Besondere ist der Wechsel der Texturen: weiche Creme, saftige Beeren und kleine knusprige Baiserstückchen. Fertiges Baiser aus dem Supermarkt spart Zeit und funktioniert wunderbar. Wichtig ist das Timing. Baiser zieht Feuchtigkeit aus der Creme und verliert dann seinen Biss. Deshalb werden Himbeeren und Baiser erst kurz vor dem Servieren untergehoben. Die Creme lässt sich gut am Vortag vorbereiten. So ist das Dessert für Gäste oder die Feiertage im Handumdrehen fertig.

⏱ 15 Min.Einfach
Illustration von Keks-Schneemännern mit Schokoladenhüten auf Butterkeksen

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Keks-Schneemänner ohne Backen – süße Adventsnascherei aus Butterkeksen

Kleine Schokoladenhüte, krümelige Keksbäuche und Knopfaugen aus Schokolade: Diese Keks-Schneemänner sind die süßeste Adventsdeko zum Naschen. Ganz ohne Backofen – und perfekt zum Basteln mit Kindern. Die Basis ist eine einfache Masse aus fein zerbröselten Butterkeksen und Frischkäse. Sie erinnert an Cake Pops und lässt sich nach dem Kühlen in Ruhe zu Kugeln formen. Ein großer Körper, ein kleiner Kopf – und schon steht der Schneemann. Zusammengehalten wird alles von geschmolzener weißer Schokolade. Sie dient als essbarer Kleber für Körper, Kopf und Hut. Mit dunkler Schokolade werden Augen und Knöpfe aufgetupft, eine bunte Schokolinse wird zur Nase. Das Wichtigste ist Geduld beim Kühlen. Ist die Keksmasse zu weich, kippen die Figuren leicht um. Deshalb wird sie zweimal kalt gestellt, und jede Klebestelle darf fest werden, bevor das nächste Teil folgt. Auf dem Plätzchenteller, als kleines Mitbringsel oder als Tischdeko beim Adventskaffee sind die Schneemänner ein echter Hingucker.

⏱ 120 Min.Einfach
Illustration runder, goldgelber Butterkekse auf einem Teller

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Butterkekse selber backen – einfache Mürbeteigkekse mit Vanille

Einfach, buttrig und unwiderstehlich: Selbstgebackene Butterkekse schmecken besser als jede Packung. Fünf Zutaten und eine runde Form – mehr braucht es nicht. Butterkekse sind die Grundform aller Plätzchen. Der Mürbeteig aus Mehl, Butter, Zucker, Ei und Vanille ist schnell geknetet und ergibt zarte, goldene Kekse mit feinem Buttergeschmack. Sie schmecken pur zum Kaffee, als Pausensnack oder als Basis für Kuchenböden ohne Backen. Das Wichtigste beim Mürbeteig ist die Temperatur. Die Butter soll kalt sein und der Teig nur kurz geknetet werden. So bleibt er mürbe und die Kekse behalten beim Backen ihre Form. Warme Butter lässt den Teig weich werden, und die Kekse verlaufen auf dem Blech. Nach dem Kneten braucht der Teig mindestens 30 Minuten Ruhe im Kühlschrank. Dann lässt er sich gut ausrollen und ausstechen. Die Kekse backen nur 8 bis 10 Minuten – sie sollen hell bleiben und nur am Rand eine leichte Farbe bekommen. Mit Zuckerguss, Schokolade oder bunten Streuseln verziert, werden aus einfachen Butterkeksen festliche Weihnachtsplätzchen.

⏱ 55 Min.Einfach
Illustration runder, mit Puderzucker bestäubter Plätzchen mit Zitronenscheibe

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Zitronen-Schneeballplätzchen mit Frischkäsefüllung – zart und frisch

Weiß wie Schneebälle, frisch wie Zitrone: Diese gefüllten Plätzchen sind eine Abwechslung auf dem Keksteller. Zarte Mürbeteigkugeln werden mit einer leichten Frischkäsecreme gefüllt. Zwischen Zimt, Nüssen und Schokolade fallen Zitronenplätzchen angenehm aus der Reihe. Der Mürbeteig wird mit Zitronenabrieb aromatisiert und zu kleinen Kugeln geformt. Beim Backen bleiben sie hell und behalten ihre runde Form. Nach dem Auskühlen werden je zwei Hälften mit einer Creme aus Frischkäse, Puderzucker und wenig Zitronensaft zusammengesetzt. Die Füllung ist cremig und leicht säuerlich und erinnert an einen kleinen Käsekuchen. Damit die Plätzchen ihrem Namen gerecht werden, wälzt man sie zum Schluss in Puderzucker. Hier ist Timing wichtig: Die feuchte Füllung löst den Zucker an. Deshalb werden die Schneebälle erst kurz vor dem Servieren bestäubt. Wegen der Frischkäsefüllung gehören diese Plätzchen in den Kühlschrank und sollten innerhalb weniger Tage gegessen werden. Ungefüllt halten sich die Kugeln dagegen wochenlang in der Dose und können bei Bedarf frisch gefüllt werden.

⏱ 55 Min.Mittel
Illustration eines Glaskrugs mit Wasser, Zitronenscheiben und Ingwer

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Ingwer-Zitronenwasser selber machen – erfrischendes Getränk im Krug

Frisch, spritzig und ganz ohne Zucker: Ingwer-Zitronenwasser ist schnell angesetzt. Zitrone, Ingwer und Wasser – mehr braucht es für diesen erfrischenden Durstlöscher nicht. Wer zu wenig trinkt, weil reines Wasser langweilig schmeckt, findet in aromatisiertem Wasser eine einfache Lösung. Zitronenscheiben bringen Frische und eine feine Säure, frischer Ingwer eine angenehme Schärfe. Zusammen ergibt das ein Getränk, das an heißen Tagen erfrischt und im Winter auch warm getrunken werden kann. Das Ingwer-Zitronenwasser ist ein Genussgetränk und kein Wundermittel. Es hilft nicht beim Fettabbau und ersetzt keine ausgewogene Ernährung. Es ist aber eine leckere Alternative zu gesüßten Limonaden und Säften. Für das Rezept sollte man eine Bio-Zitrone verwenden, da die Schale mit im Wasser zieht. Der Ingwer muss nicht geschält werden, wenn er frisch und glatt ist; gründliches Waschen genügt. Je länger das Wasser zieht, desto intensiver wird der Geschmack. Nach einer Stunde im Kühlschrank ist es mild, nach vier Stunden kräftig. Die Ingwermenge lässt sich ganz nach persönlichem Geschmack anpassen.

⏱ 10 Min.Einfach