
Kuchen & Torten
Marmor-Gugelhupf mit Schokolade – saftig wie bei Oma
An einem kalten Nachmittag macht ein Stück Kuchen aus der eigenen Küche die Kaffeetafel gemütlich. Der Marmor-Gugelhupf ist dabei ein echter Klassiker: Ein lockerer, buttriger Rührteig wird zur Hälfte hell gelassen und zum Teil mit Kakao dunkel gefärbt. In der Form entsteht dann das typische Marmormuster, das bei jedem Anschnitt ein wenig anders aussieht. Dieser Gugelhupf bekommt zusätzlich einen Überzug aus Zartbitterschokolade, der den Kuchen länger saftig hält und ihm eine feine Bitternote gibt. Serviert wird er am besten ganz schlicht – so bleibt der schöne Anschnitt mit den hellen und dunklen Wirbeln gut sichtbar. Damit der Kuchen gelingt, sind ein paar Kleinigkeiten wichtig. Die Butter muss weich sein und mit dem Zucker lange genug geschlagen werden, damit viel Luft in den Teig kommt. Die Eier werden einzeln eingerührt, und Mehl, Backpulver und Milch kommen erst zum Schluss dazu und werden nur kurz untergehoben. Ebenso entscheidend ist der richtige Moment zum Stürzen. Ein Gugelhupf sollte nach dem Backen etwa zehn Minuten in der Form ruhen. Wird er zu früh gestürzt, kann die noch weiche Krume brechen; zu spät klebt er gern an der Form fest.










