Desserts

Süße Nachspeisen — von schlicht bis festlich.

Illustration: zwei Dessertgläser mit Schichten aus Creme und Keksen

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Schoko-Haselnuss-Dessert im Glas – cremig geschichtet

Dieses Schoko-Haselnuss-Dessert im Glas ist schnell geschichtet und sieht trotzdem festlich aus. Es braucht keinen Ofen. Eine luftige Creme, knusprige Kekse und gehackte Nüsse machen es besonders. Die Creme besteht aus Mascarpone, Quark und Schoko-Haselnuss-Creme, aufgelockert mit geschlagener Sahne. Der Quark nimmt der Creme etwas von ihrer Schwere und bringt eine leichte Frische, die Mascarpone sorgt für Cremigkeit. Zwischen den Cremeschichten liegen zerbröselte Butterkekse, die beim Durchziehen leicht weich werden. Damit das Dessert schön locker bleibt, sollte die Creme nach dem Unterheben der Sahne nicht mehr kräftig gerührt werden. Sonst verliert sie Luft und wird flüssig. Am besten die Sahne mit einem Teigschaber in zwei Portionen vorsichtig unterziehen. Die Gläser sollten mindestens eine Stunde im Kühlschrank ziehen. Das Dessert lässt sich auch am Vortag vorbereiten – dann die Haselnüsse erst kurz vor dem Servieren darüberstreuen, damit sie knusprig bleiben.

⏱ 80 Min.Einfach
Illustration: Teller mit dunklen Schokoladenhäufchen

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Schoko-Nuss-Häufchen mit Cornflakes – Konfekt ohne Backen

Schoko-Nuss-Häufchen sind das schnellste Konfekt der Weihnachtsbäckerei und gelingen garantiert. Aus nur drei Zutaten – Zartbitterschokolade, gehackten Haselnüssen und Cornflakes – entstehen knusprige Häppchen, die an die bekannten Schokocrossies erinnern, aber durch die Nüsse noch aromatischer sind. Der Backofen bleibt aus. Die Schokolade wird geschmolzen, Nüsse und Cornflakes werden untergerührt, und mit zwei Löffeln setzt man kleine Häufchen auf Backpapier. Nach dem Festwerden sind sie fertig. Das macht dieses Rezept auch ideal zum Backen mit Kindern. Der wichtigste Punkt ist das schonende Schmelzen der Schokolade. Zu große Hitze lässt sie körnig und matt werden. Am besten schmilzt man sie über einem warmen, nicht kochenden Wasserbad oder in der Mikrowelle in kurzen Intervallen. Wer die Haselnüsse vorher kurz in einer Pfanne röstet, bekommt ein noch intensiveres Aroma. Aus der angegebenen Menge entstehen etwa 30 Stück. In einer Dose an einem kühlen Ort bleiben die Häufchen lange knusprig und sind ein schönes Geschenk aus der Küche.

⏱ 60 Min.Einfach
Illustration: weiße und rosa Kokoskugeln auf einem Teller

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Himbeer-Frischkäse-Kokoskugeln mit weißer Schokolade

Diese Himbeer-Frischkäse-Kokoskugeln sind kleine Schneebälle mit fruchtigem Kern. Eine cremige Masse aus geschmolzener weißer Schokolade, Frischkäse und Kokosraspeln umhüllt jeweils eine ganze Himbeere. In Kokos gewälzt und gut gekühlt, entsteht ein zartes Konfekt, das an bekannte Kokospralinen erinnert – nur frischer und mit einer feinen Säure von der Beere. Der Backofen bleibt dabei aus. Die weiße Schokolade sorgt dafür, dass die Masse nach dem Kühlen fest genug zum Formen wird, und bringt eine milde Süße mit. Der Frischkäse macht die Kugeln cremig und verhindert, dass sie zu mächtig wirken. Wichtig ist der Umgang mit den Himbeeren. Frische Beeren sollten nur vorsichtig abgetupft werden, denn Feuchtigkeit färbt die helle Hülle rosa und macht sie locker. Tiefgekühlte Himbeeren eignen sich weniger, weil sie beim Auftauen Saft verlieren. Die Kugeln sind ideal für die Adventszeit, als Mitbringsel oder als süßer Abschluss nach einem festlichen Essen. Aus der angegebenen Menge entstehen etwa 18 Stück. Da sie Frischkäse enthalten, werden sie im Kühlschrank aufbewahrt und schmecken gut gekühlt am besten.

⏱ 90 Min.Einfach
Illustration: Teller mit weißen und rosa Kokoskugeln

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Kirsch-Kokos-Kugeln – Konfekt ohne Backen mit Kirschkern

In der Adventsbäckerei entsteht mit wenigen Handgriffen ein voller Plätzchenteller – und diese Kirsch-Kokos-Kugeln brauchen dafür nicht einmal den Backofen. Eine cremige Masse aus Frischkäse, Kokosraspeln und Puderzucker umhüllt jeweils eine ganze Kirsche. In Kokos gewälzt, sehen die Kugeln aus wie kleine Schneebälle und überraschen beim Hineinbeißen mit einem fruchtigen Kern. Entscheidend für das Gelingen sind eine sorgfältig gemischte Masse und gut abgetropfte Kirschen. Die Masse muss eine halbe Stunde kühlen, damit sich die Kokosraspel vollsaugen und sie formbar wird. Die Kirschen sollten trocken getupft werden, denn zu viel Saft macht die Kugeln weich und lässt die Hülle aufreißen. Das Konfekt ist frisch und nicht zu süß, weil der Frischkäse eine leicht säuerliche Note mitbringt. Damit ist es eine schöne Ergänzung zu Butterplätzchen und Lebkuchen. Auch Kinder helfen gern beim Rollen und Wälzen. Da die Kugeln Frischkäse enthalten, gehören sie in den Kühlschrank und sollten innerhalb weniger Tage gegessen werden. Aus der angegebenen Menge entstehen etwa 20 Stück – genug für eine Dose zum Verschenken oder für die nächste Kaffeerunde.

⏱ 60 Min.Einfach