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Knoblauchsorten für die Küche – mild, scharf, süßlich oder rauchig
Knoblauch ist nicht gleich Knoblauch. Je nach Sorte kann er mild, scharf, süßlich oder fast rauchig schmecken. Wer die Unterschiede kennt, kann gezielter würzen und vermeidet, dass ein Gericht zu scharf oder zu fade wird. Diese Küchenübersicht stellt die wichtigsten Typen vor: Weichhals- und Harthals-Knoblauch, Elefanten-Knoblauch, lila Knoblauch, Rocambole, Silverskin, Kreolen-Knoblauch sowie Frühlingsknoblauch. Außerdem geht es um schwarzen und geräucherten Knoblauch – wobei diese keine eigenständigen botanischen Sorten sind, sondern verarbeitete Formen von normalem Knoblauch. Für die Küche gilt eine einfache Grundregel: Roh schmeckt Knoblauch am intensivsten, deshalb in Rohkost, Dips und Salaten lieber mild dosieren. Beim Braten wird er milder und aromatischer – aber nur, wenn er nicht zu dunkel wird. Dunkler, verbrannter Knoblauch schmeckt bitter und kann ein ganzes Gericht verderben. Deshalb Knoblauch immer nur kurz und bei mittlerer Hitze anschwitzen. Als praktische Anwendung zeigt der Artikel außerdem, wie man ein einfaches Knoblauchöl herstellt, mit dem sich die Aromen der verschiedenen Sorten gut vergleichen lassen.





