Mungobohnen-Curry – einfach, würzig und vegan

Dieses vegane Mungobohnen-Curry ist cremig, würzig und ideal für alle, die unkomplizierte Hülsenfrüchte-Gerichte mögen. Kokosmilch, Tomaten, Spinat und eine sanfte Currymischung machen es angenehm aromatisch. Mit Reis wird daraus ein sättigendes Hauptgericht für vier Personen.

Cremiges Mungobohnen-Curry mit Tomaten und Spinat, serviert mit weißem Reis und Koriander
Zubereitungszeit
20 Min.
Koch-/Backzeit
35 Min.
Gesamtzeit
55 Min.
Portionen
4
Schwierigkeitsgrad
Einfach

Zutaten für 4 Portionen

Für das Curry

  • Mungobohnen (getrocknet)250 g
  • Zwiebel (fein gewürfelt)1 Stück
  • Knoblauchzehen (gehackt)2 Stück
  • Ingwer (gerieben)20 g
  • Pflanzenöl1 EL
  • Currypulver2 TL
  • Tomaten (gewürfelt)2 Stück
  • Kokosmilch400 ml
  • Gemüsebrühe250 ml
  • Babyspinat100 g
  • Limette (Saft)1/2 Stück
  • Salz und Pfeffernach Geschmack

Zubereitung

  1. Bohnen einweichen

    Die Mungobohnen gründlich abspülen und mindestens acht Stunden, am besten über Nacht, in reichlich kaltem Wasser einweichen. Danach das Einweichwasser wegschütten und die Bohnen erneut abspülen.

  2. Aromen anschwitzen

    Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer zwei bis drei Minuten bei mittlerer Hitze anschwitzen. Currypulver kurz mitrösten.

  3. Curry köcheln

    Mungobohnen, Tomaten, Kokosmilch und Gemüsebrühe zugeben. Aufkochen und zugedeckt etwa 30 bis 35 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Bohnen weich sind.

  4. Fertigstellen

    Spinat unterheben und kurz zusammenfallen lassen. Mit Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken und heiß mit Reis servieren.

Tipps & typische Fehler

  • Das Einweichwasser immer wegschütten und die Bohnen vor dem Kochen frisch abspülen.
  • Die Kochzeit kann je nach Alter der Bohnen leicht variieren; erst servieren, wenn sie weich sind.
  • Bei Bedarf während des Garens etwas mehr Brühe hinzufügen.

Varianten

  • Für mehr Schärfe frische Chili oder Chiliflocken mit anschwitzen.
  • Statt Spinat passen auch Mangold oder grüne Bohnen.
  • Mit Garam Masala kurz vor dem Servieren wird das Aroma noch intensiver.

Aufbewahrung & Aufwärmen

Reste rasch abkühlen lassen und abgedeckt bis zu zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren. Beim Aufwärmen vollständig durcherhitzen.

Passt gut dazu

  • Basmati-Reis
  • Fladenbrot
  • Gurkensalat mit Limette

Allergenhinweis

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